
„Il faut que ça groove, que ça joue et que ça sonne!“ (Es muss grooven, das Handwerk muss stimmen und es muss fantastisch klingen)
Meine Welt ist die Musik. Als introvertierter Mensch entdeckte ich früh, dass die Gitarre mein Sprachrohr ist, um Gefühle auszudrücken, die Worte nicht fassen können. Alles begann mit 13 Jahren und einer Linkshänder-Haltung à la Jimi Hendrix. Statt stur nach Noten zu spielen, zog es mich sofort zur Improvisation.
Ein entscheidender Moment meiner Jugend war ein Briefwechsel mit BAPs „Major“ Klaus Heuser. Sein Rat – „Versuche das auf die Saiten zu bringen, was du fühlst“ – wurde zu meinem Mantra. Später wurde Gary Moore zu meinem größten Einfluss. Seine Fähigkeit, Töne zu zaubern, Virtuosität mit purer Emotion zu verbinden und in jedem Solo eine Geschichte zu erzählen, ist bis heute mein Maßstab, mein Handwerk.
Mein Anspruch ist es, diese Handwerkskunst zu einer vollendeten musikalischen Glanzleistung und LIVE-Darbietung auf der Bühne zu vollbringen - ganz im Sinne ihrer Veranstaltung und ihrer Gäste.

Mein musikalisches Fundament ist solide und akademisch geprüft, aber mein Herz schlägt kosmopolitisch. Nach einem Besuch am GIT (Hollywood) absolvierte ich mein Jazzgitarren-Studium am Konservatorium Strasbourg (ausgewählt als einer von drei Studenten aus 150 Bewerbern). Parallel schloss ich ein Sprachstudium mit Master Degree ab.
Durch das Aufwachsen zwischen deutscher, französischer und nordamerikanischer Kultur entwickelten sich nicht nur meine Sprachskills (trilingual), sondern auch mein musikalisches Verständnis.
Mein Sound: „West-Coast mit Gaspedal“ Der Direktor meines Konservatoriums beschrieb meinen Stil einmal treffend: „Du hast so einen West-Coast Sound.“ Es ist diese Mischung aus entspanntem amerikanischen Groove, fundierter Jazz-Harmonik und der rohen Energie des Rock. Wenn ein Solo kommt, muss man „Gas geben“ – nicht um anzugeben, sondern um das Publikum mitzureißen.
